So behältst du deine Finanzen mit dem 3-Konten-Modell im Griff

Der liebe Gregor ist mein Finanzberater des Vertrauens und gemeinsam berichten wir dir heute über mein Kontenmodell und die Aufteilung meines Geldes. Mit diesen Tipps kannst du sowohl deine privaten als auch geschäftlichen Finanzen perfekt strukturieren.

 Trenne dein privates Konto vom Geschäftskonto

Solltest du das noch nicht erledigt haben, suche dir unbedingt ein geeignetes Geschäftskonto, um dein Geld ordnungsgemäß zu trennen. Ich persönlich nutze als Geschäftskonto eines bei Kontist (unbeauftragte Werbung) und bin damit richtig zufrieden. Hier wird automatisch aufgeteilt, was von dem einkommenden und ausgehenden Geld Umsatz- oder Vorsteuer ist oder, was genau zu den Steuerrücklagen zählt. 

Das 3-Konten-Modell für mein Privatkonto

Ein Mehrkontenmodell hilft dir dabei, deine Einnahmen und Ausgaben zu strukturieren. Hierbei gibt es ein Hauptkonto, auf welches du dir dein Gehalt zahlst. Das wird dann für eine bessere Struktur auf zwei weitere Konten, die fixen und variablen Ausgaben aufgeteilt. Zu den fixen Kosten zählen beispielsweise deine festen Verträge, Pferdefutter oder Unterhaltskosten und zu den variablen Ausgaben deine spontanen Einkäufe, Restaurantbesuche etc.

Genau dafür setzt du dir nun selbst ein Budget, um deine laufenden Ausgaben im Überblick zu behalten. So merkst du direkt, wie du zum Monatsende hin mit deinem Geld noch wirtschaften kannst. 

Das dritte Unterkonto ist dann dein Tagesgeldkonto, um dort überschüssiges Geld zu sparen. Du kannst auch einen beliebigen Betrag festlegen, der monatlich auf dein Tagesgeldkonto fließen soll. 

Dieses Modell kann natürlich auf beliebig viele Konten erweitert werden. 

Spare langfristiges Geld nicht auf dem Tagesgeldkonto

Langfristig ist dein Geld auf dem Tagesgeldkonto aber aufgrund der Inflation jährlich 2 % weniger wert, du bekommst kaum Zinsen und verschenkst daher viel Rendite. Deshalb empfiehlt Gregor ganz klar, dir eine Obergrenze für den Puffer auf deinem Tagesgeldkonto zu setzen. Alles darüber kannst du für den Vermögensaufbau nutzen. Zu diesem Thema nehmen wir vielleicht eine extra Episode auf.

Weitere nützliche Tipps von Gregor findest du gerne in der gesamten Podcast-Episode.