Alternativen für die Organisation deines Pferdebusiness

In meinen letzten Blogbeiträgen habe ich dir einen Einblick in meine Arbeit mit dem Kundendatenmanagement-Tool HubSpot gegeben und dir erklärt, warum Kundendaten für dich und dein Unternehmen in der Pferdebranche so wichtig sind.

Heute möchte ich dir ein paar Alternativen dazu zeigen, falls dir mein CRM-Tool der Wahl, HubSpot, für den Moment zu viele Möglichkeiten bietet und du gern eine insgesamt schlankere Option nutzen möchtest, um deine Kundendaten vernünftig zu speichern und zu nutzen und vielleicht noch keine Newsletter, Onlineformulare oder Ähnliches erstellst, für die ein Tool wie HubSpot ausgelegt ist. Falls du gerade auf der Suche nach Tools bist, die dir deinen Alltag im Pferdebusiness erleichtern, schau gern auch hier vorbei: https://www.business-mit-pferd.de/3-tools-pferdebusiness/

1. App-Alternative: CentralStationCRM zur Speicherung deiner Kundendaten

Eine deutlich vereinfachte aber immer noch sehr leistungsstarke Alternative zu HubSpot ist das CentralStationCRM, welches sich sowohl über den Webbrowser unter https://centralstationcrm.de/ aufrufen lässt als auch als App auf deinem Smartphone/Tablet gut funktioniert.

In der kostenfreien Starterversion kannst du bis zu 200 Kontakte speichern, auf die bis zu drei Nutzer zugreifen können. Außerdem hast du die Möglichkeit, hier bis zu 20 MB an Daten (Bilder, PDFs ect) zu deinen Kunden abzulegen und damit überall griffbereit zu haben.

Wie bei HubSpot kannst du dir hier auch Termine, Erinnerungen und Wiedervorlagen zu deinen Kunden erstellen, die automatisch mit deinem Kalender synchronisiert werden. Auf der CentralStation CRM Hilfeseite (https://cscrm.centraldesk.com/de) findest du umfangreiche Tipps und Hilfestellungen und Anwendungstipps und auch der Youtubechannel (https://www.youtube.com/user/42he) hilft dir bei einem schnellen Einstieg in das CRM-Tool.

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2. Google kann das auch: Google Contacts als Kundenkartei

Eine weitere Alternative für eine zentrale Kontaktdatenbank ist Google Contacts: eine Kundendatenbank, die sich über dein Googlekonto synchronisiert und dir somit auch auf allen internetfähigen Endgeräten zur Verfügung steht.

Falls du bereits ein Googlekonto hast und über dieses beispielsweise die Kontakte auf deinem Android-Smartphone speicherst, ist dir die App sicher schon bekannt, die ein oder andere Möglichkeit zur Organisation deiner Daten aber vielleicht noch nicht.

Google Contacts ermöglicht es dir zum Beispiel, über durch dich bestimmte Label (zum Beispiel „Kunden“, „potentielle Kunden“…) Kontakte einer bestimmten Gruppe hinzuzufügen und nach diesen zu filtern. Neben den üblichen Daten, die du in deinen Kontakten speicherst (Handynummer, Name, Adresse…) kannst du dir auch hier Notizen anlegen. Daten wie Bilder oder PDFs kannst du hier jedoch nicht speichern.

Übrigens kannst du auch als iPhone-Besitzer Google Contacts nutzen, dazu gibt es einige Tutorials auf Youtube (https://www.youtube.com/watch?v=3Aivl3FlkII) und Co!

3. Kundendaten speichern in Excel: Do it yourself?

Wer kennt sie nicht: die berühmt-berüchtigte Excelliste. Excel, das Tabellenkalkulationsprogramm von Microsoft Office, bietet unglaublich viele Möglichkeiten und ist daher auch als Kundendatenbank geeignet. Von der einfachen fortlaufenden Tabelle mit eindeutigen Überschriften, die dir zumindest ein Filtern und Suchen ermöglichen, bis zum funktionstüchtigen CRM-Tool kann man mit Excel (und ein bisschen VBA-Wissen und viel Zeit und Nerven) viel erreichen.

Eine kurze Googlesuche lässt dich auch schnell kostenpflichtige, fertige Vorlagen für Kundendatenbanken oder sogar excelbasierte CRM-Tools (https://exceldok.de/product/kundenverwaltung-crm/) finden, alternativ kannst du dir natürlich selbst eine Datenbank erstellen, die deinen Anforderungen entspricht.

Der Nachteil: der automatische Import von Daten zum Beispiel von deinem Smartphone ist prinzipiell möglich, bedarf aber ein bisschen mehr Aufwand und Wissensstand zu Themen wie dem CSV-Export/Import. Sonst bleibt dir hier nur eine händische Pflege, die wiederum vergleichsweise zeitaufwendig ist, sich aber durchaus lohnen kann.

Wie ist deine Methode, Kundendaten für deine Pferdebusiness zu speichern?

Wie organisierst du deine Kundendaten und bist du schon dabei, diese auch effektiv zu nutzen? Dann lass mir gern einen Kommentar da.

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